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Der Orgasmus (nach altgriechisch ὀργασμός orgasmós ‚heftige Erregung', zu ὀργάω orgáō ‚strotzen, glühen, heftig verlangen'), fachsprachlich auch Klimax. Eine nach dem Orgasmus fortgeführte sexuelle Stimulation kann deshalb zu weiteren Orgasmen führen. Die. Auch Frauen können während eines Orgasmus einen Erguss erleben, was als weibliche. von einer flüssigen Absonderung beim weiblichen Orgasmus, die jedoch keinen Samen enthalte. Galen beschrieb im 2. Jahrhundert eine weibliche Prostata, aus​. [1] Wikipedia-Artikel „Orgasmus“: [1] Meyers Großes Konversationslexikon. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete.

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Auch Frauen können während eines Orgasmus einen Erguss erleben, was als weibliche. Ein Orgasmus kann dabei angestrebt werden oder eintreten, muss aber nicht. Cocker, JOG John "Joe" Robert Cocker, Order of the British Empire, (* Eine nach dem Orgasmus fortgeführte sexuelle Stimulation kann deshalb zu weiteren Orgasmen führen. Die. In den er und er Jahren machte die Sexualforscherin und Feministin Shere Hite mit den Hite-Reports Furore, in denen sie weibliche und männliche Stereotype im sexuellen Rollenverhalten entlarvte. Diesbezüglich leistet das Buch Pionierarbeit. Die Spermien des Mannes wie auch verschiedener Orgasmus Wiki sind biologisch nicht alle für here Verschmelzung mit der Eizelle ausgerüstet. Namensräume Artikel Diskussion. Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und continue reading Spermamenge nichts über den Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die Ejakulation höchsten sexuellen Genuss BС†tenberg in Beste finden Spielothek Befriedigung erlangen. Jungen können schon vor oder zu Beginn der Pubertät einen Erguss haben; hier finden sich bis zum Beginn der Spermienproduktion etwa ab Mitte der Pubertät aber noch keine befruchtungsfähigen Spermien. Ein durchschnittlicher Orgasmus besteht aus etwa 5, ein intensiver Orgasmus aus 10 bis 15 Kontraktionen. ASbH e. Bei der Stimulation dieses Bindegewebsraumes in finden Spielothek Beste Heilenbecke. Die Existenz von G- und A-Punkt als klar definierte Zentren ist wissenschaftlich nicht gesichert, eher handelt es sich um erogene Zonen.

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Die Klitoris wird vom Nervus dorsalis clitoridis innerviert, einem Ast des paarigen Nervus pudendus. Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane bis zum Maximum. Namensräume Artikel Diskussion. Vorstellungen zu Tod oder Sterben und zum Orgasmus weisen Ähnlichkeiten auf. Von den klinischen Psychologen Kaplan und Lief wurde darauf hingewiesen, dass dem linearen Modell von Masters und Johnson eine länger vorangehende Phase von Verlangen fehlt. Es können beim Publikum entsprechende Empfindungen und Assoziationen geweckt werden, etwa von erotischer Verzauberung, überschwänglicher Verführung oder ungezähmter Leidenschaft. Cancel reply Hinterlasse einen Kommentar. Beim männlichen Geschlecht beginnt unmittelbar nach dem Orgasmus eine Phase sexueller Reizunempfindlichkeit Refraktärphasederen Dauer proportional zur Orgasmus Wiki der Erregungsphase ist. Laut Elisabeth Lloyd bzw. Seit Mitte der er bis in die er Jahre hinein beschäftigte sich insbesondere der Freud-Schüler Wilhelm Reich mit der Orgasmusfähigkeit. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Eine Vasokongestionauch englisch sex flush genannt, kann einsetzen. Abschnitt weiter unten. Umfragen bei homosexuellen Frauen haben ergeben, dass sie häufiger Orgasmen erleben, und dass der Orgasmus selbstverständlicher zum Liebesspiel gehört, als bei Frauen mit männlichen Partnern. Einzige Ausnahme bildet bisher das Antidepressivum Bupropion. Dieser vegetative Reflexbogen hat sensible Afferenzen in den Mechanorezeptoren der erogenen genitalen Zonen, etwa in der Klitoris oder im Beste Spielothek in Landlgraben finden vaginalen Bereich, und parasympathische Efferenzen. Nach Masters und Johnson wurde davon ausgegangen, dass Frauen eine langsamere und flachere Read more als Männer haben und daher deutlich mehr Zeit brauchen, um den sexuellen Höhepunkt zu erreichen. Dieser kommt aus dem Plexus sacraliseinem Astgeflecht aus den 2. (Quelle: bevhillsmdreviews.co) Der Orgasmus (nach altgr.?????​??? orgasmós‚ heftige Erregung, zu????? orgá?‚ strotzen, glühen, heftig. Was ist ein multipler Orgasmus und welcher Arten multipler Orgasmen gibt es? Hindustanilanguage via Wikipedia (“Multipler Orgasmus und Partnerschaft”). 51 Vedanta - bevhillsmdreviews.co 52 Shankara 76 Das göttliche Leben - bevhillsmdreviews.co 77 Nächtlicher Orgasmus. 1 Odent, M. (): Die Natur des Orgasmus. Verlag, Freiamt im Schwarzwald, 13 bevhillsmdreviews.co%C3%A4dagogik, aufgerufen. Ein Orgasmus kann dabei angestrebt werden oder eintreten, muss aber nicht. Cocker, JOG John "Joe" Robert Cocker, Order of the British Empire, (*

Orgasm plays an important role in human reproduction. It is the most exciting moment of sexual intercourse , so it is an important factor that makes men and women want to have intercourse, which allows reproduction to happen.

It is also the moment at which the man releases semen into the woman to begin the process of fertilization. During sexual intercourse, a man places his penis inside a woman's vagina and moves it backwards and forwards.

The woman may also move her hips back and forth, or in a circular motion. The friction caused by this movement, together with the warmth and pressure of the vagina, causes the man to have pleasurable feelings in his penis.

As intercourse continues, these feelings grow stronger and stronger until the man has an orgasm and ejaculates, at which time semen then shoots out from the end of his penis into the woman's vagina.

The semen can make the woman pregnant. The woman may also have one or more orgasms during intercourse as well. Unlike a man, who usually can have only one orgasm during intercourse, a woman may have more than one.

During intercourse she may rub her clitoris, or she may have her man do so. This can make the woman have an orgasm.

The shaft of the penis may also stimulate the clitoris in some positions. Scientists are not sure why women have orgasms.

Some believe that the orgasm helps the sperm in the man's semen to swim up the vagina into the cervix, so that it is more likely that a sperm cell will fuse with an egg cell.

During her orgasm, a woman may moan, cry, or scream, which usually excites her man, and her vagina may contract, gripping the penis more tightly and making sex more exciting for him.

These reactions may cause the man to ejaculate more quickly or to produce more semen; when a woman reaches orgasm during intercourse, it often makes her man have an orgasm at that point as well.

Orgasm may also encourage a woman to have sex more often as it feels good, increasing the chances of pregnancy. From Wikipedia, the free encyclopedia.

Archives of Sexual Behavior. Dunn, Elizabeth Yost Hammer Cengage Learning. Retrieved November 14, Clinical Psychology Review.

Obstetrics and Gynecology Clinics of North America. Most women report the inability to achieve orgasm with vaginal intercourse and require direct clitoral stimulation Baker Animal Behavior.

Den lusterhaltenden Effekt Daoismus mit der in Prostata und Samenblase verbleibenden Samenflüssigkeit erklären zu wollen, ist aus wissenschaftlicher Sicht unangebracht.

Lediglich das Sperma wird nicht sofort ausgeschieden. Da es klare Hinweise darauf gibt, dass solche hormonelle Veränderungen beim Mann die Refraktärphase verursachen, ist aus Sicht der medizinischen Wissenschaft durch eine Injakulation keine Verhinderung der Refraktärphase erreichbar und damit ein lust- und erektionserhaltender Effekt fragwürdig.

Aussagen über mögliche Ursachen, insbesondere die Rolle möglicher dritter Faktoren wie etwa Gefühl der Befriedigung, lassen die Ergebnisse demnach nicht zu.

Innerhalb des zentralen Nervensystems werden spezifische neuronale Strukturen im Hypothalamus , Hippokampus und dem limbischem System aktiviert.

Die sexuelle Erregung bzw. Diese bewirken eine Relaxation der glatten Muskulatur und damit eine Steigerung der Durchblutung im Bereich des Genitales.

Daneben beeinflussen verschiedene Hormone langfristig die Sexualfunktion der Frau. Östrogene sind für die Erhaltung des Aufbaus der Vaginalschleimhaut sowie für die Sensibilität, Durchblutung und Lubrikation im Bereich des Genitale entscheidend.

Androgene wiederum steigern vorwiegend die sexuelle Libido , Begierde, Erregung , den Orgasmus und das allgemeine psycho-physische Wohlbefinden.

Die Scheidenwand weist in bestimmten Zonen vermehrt Sinnesrezeptoren auf; deshalb kommen viele Frauen zum Orgasmus, wenn diese bestimmten erogenen Regionen stimuliert werden.

Neben der extravaginal liegenden Klitoris sind es Regionen im Scheideninneren vgl. G-Punkt , A-Punkt u.

Die Existenz von G- und A-Punkt als klar definierte Zentren ist wissenschaftlich nicht gesichert, eher handelt es sich um erogene Zonen.

Sie stellt eine mesenchymale Lamelle dar, die mit einer fibroelastischen Schicht aus Kollagenfasern, elastischen und glattmuskulösen Fasern, einer reichlichen Blutversorgung und einer nervalen Versorgung mit Krause-Körperchen sowie pseudokorpuskulären Nervenenden ausgestattet ist.

Bei der Stimulation dieses Bindegewebsraumes bzw. Die Erregungs- und Plateauphase wird von der nervalen Aktivität des parasympathischen Nervensystems dominiert.

Dieser vegetative Reflexbogen hat sensible Afferenzen in den Mechanorezeptoren der erogenen genitalen Zonen, etwa in der Klitoris oder im vorderen vaginalen Bereich, und parasympathische Efferenzen.

Die Orgasmusphase wird vom sympathischen Nervensystem dominiert. Die Aktivierung der sympathischen Efferenzen bewirkt beim Orgasmus eine Vasokonstriktion und eine Kontraktion der glatten Uterus- und Scheidenmuskulatur.

Somit könne der Orgasmus durch vielfältigere Weise als bisher angenommen klitoral ausgelöst werden, etwa auch durch eine vaginale Stimulation.

Auch extragenital, und zwar im übrigen Körper, kommt es während der sexuellen Erregung und ihren Phasen zu Veränderungen.

Manche Frauen setzen starke Muskelspannung u. Tendenziell nimmt die Orgasmusfähigkeit von Frauen bis zu einem gewissen Alter und zunehmender sexueller Erfahrung zu.

Frauen bemerken mit der Zeit, durch welche Stimulationen sie am besten zum Orgasmus kommen, und gewinnen Erfahrung, welche hilft, die eigenen sexuellen Wünsche zu vertreten.

Mit zunehmender Erfahrung können Abstufungen in den Stimulationsmöglichkeiten erprobt werden, was das sexuelle Erlebnispotential erweitern kann.

Über die eigene Einflussnahme hinaus unterliegt die Empfindungsfähigkeit und die Lokalisierung der Empfindungen individuellen und lebenszyklischen Schwankungen, die hormonell wie anatomisch bedingt sind.

Einigen Angaben zufolge kann mit zunehmender Erfahrung und durch eine gezielte Reizung auch die weibliche Vorsteherdrüse Prostata feminina bzw.

Gräfenberg-Zone , kurz G-Punkt aus dem umliegenden Vaginal-Gewebe stärker hervortreten, was bei der vaginalen Stimulation das sexuelle Lustempfinden steigern und leichter einen Orgasmus bescheren könne.

Vor dem und vor allem während des Orgasmus werden in der Vagina Sexualsekrete abgesondert, die beim Liebesakt die Gleitwirkung verstärken und durch ihre Eigenschaften die Befruchtung fördern können.

Wenn etwa das Sperma zu dickflüssig oder dessen Menge zu klein ist, sind die bei sexueller Erregung gebildeten Vaginalsekrete ab einer gewissen Menge imstande, die verminderte Mobilität der Spermien zu verbessern.

Die weiblichen Sexualsekrete können für eine kurze Zeit den pH-Wert in der Vagina erhöhen — und damit wahrscheinlich die Überlebensfähigkeit der Spermien.

Diese Phasen werden vom parasympathischen Nervensystem dominiert. Hier steht die Wirkung des sympathischen Nervensystems im Vordergrund.

Der Orgasmus der Frau geht mit einer Anzahl rhythmischer, reflexartigen Muskelkontraktionen, insbesondere im Bereich der Beckenbodenmuskulatur , einher.

Sie unterliegen sympathischen und parasympathischen Einflüssen. Sich wiederholende Orgasmen sind möglich, so genannter Status orgasmicus.

Letztere wahrscheinlich als Reflex des sympathischen Nervensystems. Die glattmuskulären , multiplen uterinen Kontraktionen bzw.

Kontraktionswellen umfassen auch seine Haltebänder z. Je nach der Stärke des orgiastischen Geschehens können auch generalisierte Konvulsionen die gesamte oder Teile der Körpermuskulatur erfassen Karpopedalspasmen.

Bei einigen Frauen kommt es während des Orgasmus zu einer Ejakulation, der weiblichen Ejakulation. Für eine umfangreiche publizierte Studie zu verschiedenen Varianten und Häufigkeit des Sexualverhalten durchgeführt von der Chapman University, Indiana University und dem Kinsey Institut [63] wurden Wird der Zeitpunkt des Orgasmus als subjektiv verfrüht erlebt und kann nicht willentlich gesteuert werden, spricht man von einem vorzeitigen Orgasmus.

Die meisten Männer lernen mit zunehmender Erfahrung, wie sie ihren Orgasmus und die Ejakulation durch Selbstbeherrschung und -disziplin besser kontrollieren können.

Hierbei entwickeln sie vor allem die Fähigkeit, den Orgasmus willentlich hinauszuzögern, was häufig den sexuellen Genuss erhöht und zu einem intensiveren Höhepunkt führt.

Ebenso kann die Partnerin oder der Partner durch einen Intensitätswechsel der Stimulationen den Zeitpunkt des männlichen Orgasmus mit steuern.

Eine Verfeinerung des Liebesspiels stellt das bewusste Hinauszögern des Orgasmus durch wiederholtes Unterbrechen der Stimulation bei fortgeschrittener Erregung dar.

Hierbei wird einem der Partner bewusst die sexuelle Befriedigung verwehrt. Wenn die sexuelle Erregung durch Stimulation gesteigert wird, um dann kurz vor dem Orgasmus abzubrechen, spricht man von Tease and Denial.

Wie häufig und durch welche Stimulationen ein Mensch Orgasmen erleben kann, sagt wenig über seine sexuelle Genussfähigkeit aus.

Sie hängt vielmehr von der Tiefe seiner Sinnlichkeit , seiner Fähigkeit zur Überwindung der Selbstkontrolle und seinem Selbstwertgefühl ab.

Bei der Hyporgasmie ist der Orgasmus soweit verzögert, dass es als störend empfunden wird. Eine Hyporgasmie kann das Erreichen eines Orgasmus so schwierig machen, dass sie einer Anorgasmie gleichkommt.

Hyp- bzw. Fünf bis zehn Prozent geben an, noch niemals einen Orgasmus gehabt zu haben. Bei Männern muss eine Anorgasmie oder Hyporgasmie von einer Ejakulationsstörung bzw.

Einzige Ausnahme bildet bisher das Antidepressivum Bupropion. Dieser Nebenwirkung wird von Ärzten meist zu wenig Aufmerksamkeit während der Behandlung bzw.

Obwohl die entsprechenden Antidepressiva in Einzelfällen sogar hilfreich sind, um Männern zu helfen, die unter zu frühzeitigen Orgasmen leiden, sind Hyp- und Anorgasmie in der Regel sehr belastende Nebenwirkungen.

Oftmals ist für depressive Patienten das Sexualleben einer der wenigen Bereiche, in denen sie noch glückliche Momente erleben können.

Insbesondere Patienten innerhalb von Beziehungen können durch Störungen des Sexuallebens eine beträchtliche Verschlechterung ihres depressiven Zustandes und ihrer allgemeinen Lebenssituation erfahren.

Sowohl Ärzte als auch die Literatur gehen jedoch häufig noch von der falschen Annahme aus, gerade bei Depressionen sei das Sexualleben der Patienten ohnehin nicht mehr in nennenswertem Umfange erhalten.

Neueste Studien zeigen, dass eine Orgasmuslosigkeit bei Männern und Frauen oftmals sehr ähnliche Ursachen hat.

Sie reichen etwa von psychischen Faktoren vgl. Während es bei der ärztlichen Behandlung von Männern mit Orgasmusproblemen üblich ist, sowohl psychische als auch physische Faktoren zu berücksichtigen, richtet sich die Ursachenforschung und Behandlung von Frauen, die unter ähnlichen Schwierigkeiten leiden, nach wie vor vorwiegend auf den psychischen Bereich.

Selbst in den zahlreichen Fällen, in denen durch diese Handhabe keine Besserung eintritt, wird häufig nicht umfassender nachgeforscht, die Betroffenen finden keine adäquate Hilfe.

In Wirklichkeit ist die Fachwelt häufig ratlos, da die Anatomie und die Funktionen der weiblichen Geschlechtsorgane noch immer nicht hinreichend erforscht sind.

Kapitel Stand der Forschung. Ein weiteres Problem ist eine zu stark ausgeprägte oder zu enge Klitorisvorhaut , die eine direkte Stimulation der darunter liegenden Klitoris beeinträchtigt.

Als Folge kann es für die Frau schwerer bis unmöglich sein, beim Geschlechtsverkehr zum Orgasmus zu kommen.

Durch einen minimalen chirurgischen Eingriff, die sogenannte Klitorisvorhautreduktion , lässt sich das Problem in der Regel beheben.

Menschen mit Querschnittlähmung haben in der Regel ab dem geschädigten Rückenmarksabschnitt wenig oder keine körperlichen Empfindungen.

Es sind aber Personen bekannt, die die Fähigkeit besitzen, einen Orgasmus zu erleben, obwohl alle vier Extremitäten gelähmt sind Tetraplegiker.

Gleiches gilt für andere Paraplegiker Querschnittgelähmte mit einer Rückenmarkschädigung oberhalb des sechsten Brustwirbels TH 6.

Betreffende Männer können überdies die Fähigkeit zu einer normalen Erektion und auch Ejakulation haben. Bei einer inkompletten Querschnittlähmung ist es möglich, dass die körperliche Empfindung unbeeinträchtigt ist.

Manche Gelähmte benutzen ein Reizgerät, den so genannten Brindley-Stimulator. Dieses Gerät besteht aus zwei Teilen, ein Kontakt wird unter die Haut implantiert und mittels im Körper verlegter Elektroden mit dem abgeschnittenen Teil des Rückenmarks verbunden, der für die Kontrolle der Unterleibsfunktionen zuständig ist.

Der ausgelöste Orgasmus ist nicht mit gewöhnlichen genitalen Orgasmen zu vergleichen, ist aber laut Aussage der von Querschnittlähmung Betroffenen nicht weniger befriedigend.

In einer Studie, welche von R. ASbH e. Ob dies durch eine Reizweiterleitung durch die Stimulation der Gebärmutter oder auf anderem Wege geschieht, ist nicht geklärt.

Barry R. Unter anderem bezog er sich auf querschnittgelähmte Frauen, die durch die Stimulation von Nacken, Schultern oder Rücken mittels eines Vibrators einen Orgasmus erleben konnten.

Das Besondere an einem solchen Orgasmus sei die Aussparung des Rückenmarks , das ansonsten für die entsprechende Reizweiterleitung an das Gehirn sorge.

Stattdessen laufe die Übermittlung hier über den Vagus. Bei den männlichen Griechen war die Erlangung eines Orgasmus oberstes Ziel aller sexueller Betätigungen.

Dabei war es egal, ob dies mit einer Frau, einem Mann oder durch Masturbation geschah. Bei den Römern war es für eine brave Ehefrau unangemessen, beim Geschlechtsakt angenehme Gefühle, gar einen Orgasmus, zu bekommen.

Hilfen durch den Mann wie durch Cunnilingus waren im Allgemeinen verpönt; Männer, die den Cunnilingus ausführten, galten gar als impotent.

Dennoch sind bereits aus der griechischen und der römischen Geschichte wie aus den frühen Epochen vieler anderer Kulturen etwa Ägyptens , Indiens , Chinas spezielle meist phallusartig geformte Gegenstände bekannt, die Frauen zur Erlangung sexueller Befriedigung dienten, wobei der älteste Fund bei Pakistan bis ins 4.

Jahrtausend vor Christus zurückreicht. Somit hat sich die teilweise festzustellende negative Einstellung zum weiblichen Orgasmus in keiner Epoche völlig durchgesetzt.

In manchen Kulturen diente die Erreichung orgastischer Zustände bei Frauen sogar heiligen oder rituellen Zwecken, etwa beim Fest der Isis , einer angesehenen Göttin in der ägyptischen Mythologie.

Im Laufe der Geschichte tabuisierten oftmals religiös motivierte Moralvorstellungen die Sexualität und besonders den weiblichen Orgasmus.

Noch heute sind prüde oder diskriminierende Ansichten über die menschliche Sexualität und ihre Ausdrucksformen partiell verbreitet.

Nachforschungen zeigen, dass ab dem Im Jahrhundert starb diese Behandlungsmethode nach und nach aus, weil spezielle Geräte für die häusliche Selbstbehandlung aufkamen: Vorläufermodelle der Vibratoren , die heute in zahlreichen Varianten als Sexspielzeug dienen.

Im Widerspruch dazu belegen andere Quellen, dass der weibliche Orgasmus in der medizinischen Fachliteratur des Jahrhunderts häufige Erwähnung fand und damals irrtümlich als eine Voraussetzung zur Befruchtung galt.

Seit Anfang des Jahrhunderts wurden die Sexualität und damit der Orgasmus aufgrund der bahnbrechenden Arbeiten von Sigmund Freud zur Psychoanalyse als Gegenstände wissenschaftlicher Forschung anerkannt.

Er lehrte, grob gesagt: Aus der Verdrängung der Libido resultieren die seelischen Krankheiten, aus der Sublimierung der Libido erwachsen die kulturellen Leistungen des Menschen.

Seit Mitte der er bis in die er Jahre hinein beschäftigte sich insbesondere der Freud-Schüler Wilhelm Reich mit der Orgasmusfähigkeit.

Aus Reichs Vegetotherapie, die in den er Jahren entstand, wurden seit den er Jahren, oft durch Kombination mit von Reich entschieden abgelehnten Yogapraktiken , [73] zahlreiche Varianten entwickelt.

In den er Jahren untersuchten Masters und Johnson den menschlichen Orgasmus aus wissenschaftlicher Sicht und prägten den Begriff des sexuellen Reaktionszyklus.

Zu Studienzwecken führten Versuchspersonen ihren Koitus und die Stimulation bis zum Orgasmus unter Laborbedingungen durch. Masters und Johnson gingen vom ständigen Vorhandensein eines sexuellen Triebes aus, der lediglich einer effektiven Stimulation bedürfe, um einen Orgasmus zu produzieren.

Diese Ansicht wird heute nicht mehr geteilt. Spätere Sexualwissenschaftler warfen dem Forscherteam vor, die Sexualität auf das Erreichen des Orgasmus reduziert zu haben.

Der Orgasmus wurde und wird in vielen Gesellschaften mit Tabus belegt, gleichzeitig war er zu allen Zeiten Gegenstand der Auseinandersetzung und der Faszination.

Die Bandbreite führt von metaphorischen Umschreibungen und künstlerischen Darstellungen über gesellschaftliche sowie spirituelle Auseinandersetzungen bis hin zu geschlechtsspezifischen Konsequenzen.

In neuerer Zeit finden sich in den entwickelten Industriestaaten in der sog. Darstellungen des sexuellen Höhepunktes finden in den unterschiedlichsten Ausdrucksformen statt.

Manchmal wird er symbolisch verschleiert, dann wieder möglichst explizit dargestellt. Das Interesse der Künstler reicht vom Erfassen des biologischen Vorgangs über das innere Erleben, dessen Lüste oder Schmerzen, bis hin zu voyeuristischen Darstellungen und technischen Anleitungen.

In der heutigen Zeit ist der Markt und sind diverse Medien überschwemmt mit pornografischen Darstellungen in Worten und weit mehr noch in Bildern, die den Leser oder Betrachter allerdings oft nur oberflächlich berühren.

Seltener finden sich literarische oder bildnerische Darstellungen, deren Erlebnisqualität über ein nahezu immer gleiches Schema hinaus geht.

Meist wird stattdessen versucht, durch die Darstellung immer neuer sexueller Superlative und Sensationen das Interesse zu gewinnen.

Der Moment der Ekstase in seinem Zauber und seiner Einzigartigkeit wird nur selten thematisiert. Dabei können erotische Darstellungen und Beschreibungen und selbst Pornografie weitaus mehr Würze und Lebendigkeit enthalten wie auch Subtiles zum Wirken bringen.

Es können beim Publikum entsprechende Empfindungen und Assoziationen geweckt werden, etwa von erotischer Verzauberung, überschwänglicher Verführung oder ungezähmter Leidenschaft.

Das Aufwallen der Gefühle, das Mitgerissensein bis hin zum Ausbruch wird hier musikalisch erlebbar. Der Beginn leiser Erregung und ihre zunehmende Steigerung hat ihre Entsprechung in einer Steigerung der orchestralen Farbenpracht und Lautstärke.

Eine jahrhundertewährende Reglementierung und Unterdrückung der Sexualität hat sich seit der Zeit der sexuellen Aufklärung geradezu ins Gegenteil entwickelt.

Der Orgasmus wird häufig als einziges Ziel des sexuellen Aktes betrachtet, das es unter allen Umständen zu erreichen gilt.

Männer und Frauen fühlen sich daher häufig zum Orgasmus verpflichtet. Diese oft unbewusste und leistungsorientierte Haltung ist dem Erleben eines Orgasmus abträglich — es stört die natürliche Neugier, Kreativität und Freude, die das Wesen des Spiels ausmachen, das das Liebesspiel eigentlich ist.

Psychischer Druck wirkt als Stressfaktor , durch den Adrenalin ausgeschüttet wird, das die Auslösung eines Orgasmus erschwert.

Manche fühlen sich durch die leistungsbetonten Bemühungen des Partners unter Druck gesetzt und wollen mit der Täuschung eine Entspannung der anstrengenden Interaktion herbeiführen.

Die Gründe sind vielseitig und können bis zur Furcht vor dem Verlassenwerden durch den möglicherweise enttäuschten Partner reichen.

Auch so genannte Stricher und Callboys , die sich auf homosexuellen Kontakt spezialisiert haben, können ihren Kunden einen Orgasmus vortäuschen.

Bei weiblichen Prostituierten und Pornodarstellerinnen gehört das mehr oder weniger theatralische Vortäuschen eines Orgasmus zum Standardrepertoire.

Die Gründe der männlichen Orgasmuslüge sind oft ähnlich den weiblichen, weichen aber manchmal etwas ab.

Durch das Orgasmus-Vortäuschen wird hier der Druck einer vermeintlichen Rechtfertigung gegenüber der Partnerin verhindert. Häufiger als bei Frauen ist für Männer die Befürchtung der Motor, der Partnerin nicht ausreichend das Gefühl geben zu können, dass sie begehrenswert ist, wenn der eigene Orgasmus ausbleibt.

Frauen hingegen täuschen manchmal einen Orgasmus vor, wenn sie den Partner zur Ejakulation animieren wollen — entweder um einen als anstrengend empfundenen Geschlechtsakt auf subtile Weise zum Abschluss zu bringen oder aber um durch die kurzfristige Zunahme der Reizung auch selbst in den Genuss eines echten Orgasmus zu kommen.

Ein gelegentliches Vorspielen des Höhepunkts kann für ein Paar also in manchen Fällen bereichernd sein. Für den Partner ist es sehr schwierig, einen unechten Orgasmus zu erkennen, trotz einiger Hinweise auf einen echten Orgasmus, welche für die Frau schwierig zu kopieren sind: Muskelkontraktionen im Vaginalbereich, harte Brustwarzen und manche Frauen bekommen während des Höhepunktes eine rötliche Farbe im Gesicht.

Je besser sich ein Liebespaar kennt, desto schwieriger wird es für die Frau, einen vorgetäuschten Orgasmus unentdeckt zu lassen, sofern sie zwischendurch echte Orgasmen mit ihrem Partner erlebt hat und den Orgasmus nicht jedes Mal vortäuschte.

Die Tatsache, dass manche Männer kategorisch davon ausgehen, ihnen könne niemals eine Frau einen Orgasmus vortäuschen, wurde mitunter in Filmen thematisiert.

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G-Punkt! Der beste Orgasmus? When men orgasm click to see more sleeping, it is often called a "wet dream". Die betreffenden Träume des Patienten sind Rekapitulationen aus seiner Schulzeit. Sie sind der Ansicht, dass die gegenseitige Zerstörung der Spermien vielmehr ein Hinweis darauf sein könnte, dass allein das Aufeinandertreffen mit einem fremden Gameten hier des fremden Spermiums ausreicht, um jeweils beim einzelnen Spermium die Befruchtungsreaktion auszulösen. During an orgasm, a person's body sometimes spasms shakes or tremblesand the person may appear to be in pain or get a strange look on link Orgasmus Wiki her face. Weltweit kämpfen Menschenrechtsorganisationen gegen dieses Verbrechen vgl. Die Orgasmusphase wird vom sympathischen Nervensystem dominiert. Im Tierreich kommt es bei verschiedenen Arten zur Harem sbildung, bei der ein vorherrschendes Männchen Silberrücken . Die Bereitschaft zur Selbstaufgabe begünstigt hierbei vermutlich die Erlebnistiefe — und umgekehrt. Mit seinen sensiblen Krummasel Beste finden in Spielothek innerviert er sensorisch die Blase und Urethra. Der Kopulationsvorgang dieser Leittiere ist zeitintensiver und dauert länger an bei Schimpansen beobachtet von Jane Goodall [8]. Diesbezüglich leistet das Buch Pionierarbeit. Um aber eine solche Aufeinanderfolge von Höhepunkten zu article source, müssen bestimmte Faktoren gegeben sein…. Orgasmus Wiki

5 Gedanken zu “Orgasmus Wiki

  1. Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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